Die Idee

Ein Bild für BILD

„Moderne Kunst sei kommentarbedürftig, heißt ein berühmtes Wort – das viele Werke widerlegen! Genau das wollen wir zeigen: Dass die zeitgenössische Kunst nicht notwendig elitär-verschlossen ist, dass man keine Scheu vor ihr haben muss, sondern dass sie wie viele Werke früherer Epochen unmittelbar an die Sinne appelliert!“

Kai Diekmann, BILD

 

Die Kunstschaffenden waren in der Geschichte häufig diejenigen, die wesentliche Aspekte unserer Gesellschaft, Kultur und Werte vorausdachten und thematisierten und somit wesentlichen Einfluss auf alle Belange unserer Gesellschaft nahmen.

Kunst ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Lebens, unserer Gesellschaft. Dennoch existiert eine gewisse Schwellenangst bei vielen Menschen, sich mit künstlerischen Themen auseinanderzusetzen.

Die BILD ZEITUNG rief deshalb die Aktion „Ein Bild für BILD“ ins Leben, um diese Schwellenangst gegenüber der Kunst zu nehmen und allen Lesern den Zugang zu den bedeutendsten Künstlern und Künstlerinnen der Welt zu ermöglichen. Hierbei wird ein ausgewählter, weltweit renommierter Künstler oder Künstlerin vorgestellt, und dessen Philosophie und Arbeitsweise analysiert. Bisher wurden die Künstler Markus Lüpertz, Günther Uecker, Christo, Heinz Mack und nun Otto Piene präsentiert.

Darüber hinaus wird ein multiples Kunstwerk des aktuellen Künstlers präsentiert. Bei den Editionen von Günther Uecker und Heinz Mack kamen Teile des Verkaufserlösse  der gemeinnützigen Aktion „Ein Herz für Kinder e.V.“ zugute.